Gute Tag, ich bin Lara
Ich bin ein Golden Retriever Mädchen. Geboren wurde ich am 15. November 2005 und ich habe 10 Geschwister. Mein Name ist Pistacie of Greenyard. So steht das in meinem Stammbaum.
Am Samstag kam eine Menschin, die mich schon einmal besucht hatte. Diesmal brachte sie einen anderen Menschen mit und die Beiden haben mich mitgenommen.
Eine ganze Zeit saß ich in einem komischen Ding, das ziemlich laut brummte. Als es aufhörte zu brummen, nahm die Menschin ( der andere Mensch nennt sie manchmal Maus, aber wenn er mit mir spricht sagt er Frauchen zu ihr; vielleicht heisst sie ja Frauchen Maus?) - jedenfalls nahm sie mich auf den Arm und trug mich in ein Haus, in dem es viele neue Gerüche gab. Ganz leckere und interessante. Ich bekam ein rotes Band um den Hals und wieder ging es in das Brummding. Gerade als ich eingeschlafen war, hörte das Brummen erneut auf. Wieder wurde ich in ein Haus geschleppt. Frauchen Maus und der Mensch (Frauchen Maus sagt Herrchen und Schatz zu ihm) bekamen Teller auf denen so gute Sachen lagen - aber sie gaben mir nichts ab!
Als die Teller leer waren, durfte ich ein bischen im Schnee schnüffeln. Weil es mich so drückte, machte ich eine große Pfütze in den Schnee. Frauchen Maus fand das ganz prima.
Weiter ging es mit dem brummenden Ding. Das ist eine komische Sache. Man sitzt drin, es brummt und ich darf nicht aus dem Fenster gucken. Von dem Geschaukel werd ich ganz müde. Und wenn das Geschaukel und Brummen aufhört, ist man an einem ganz anderen Platz als vorher.
Als ich gerade so schön schlief, nahm Frauchen Maus mich schon wieder auf den Arm. Wir waren schon wieder an einem ganz neuen Ort.
Wir gingen in ein Haus. Dort waren auch die beiden Menschen, die mich auch schon mal besucht hatten. Außerdem war da noch ein Hund. Aber dieser Hund - die Menschen rufen ihn Kari - mag mich glaube ich nicht. Oder vielleicht hatte sie schlechte Laune.
Jedenfalls wollte sie nicht mit mir spielen. Sie hat mich sogar angeknurrt.
Und alles roch so fremd hier.
Frauchen Maus ging gleich ganz schnell wieder mit mir hinaus und ich machte vor lauter Aufregung noch eine Pfütze...und na ja...ein Häufchen auch. Frauchen Maus fand das aber alles schon wieder ganz prima. Vielleicht mach ich da öfter was hin, wenn Frauchen Maus sich darüber so freut.
Die scheint soweit ganz nett zu sein. Ich mag sie und finde es schön, wenn sie sich so freut.
Drinnen habe ich dann endlich auch was zum Fressen bekommen.
Und Spielsachen hatten die Menschen auch für mich!
Überhaupt waren die ganzen Menschen alle damit beschäftigt, mich zu streicheln und alles was ich mache prima zu finden.
Aber anscheinend wissen sie noch nicht, wie sie mich rufen sollen. Ich dachte sie rufen mich "Lara" - jedenfalls ist es manchmal so, wenn Frauchen Maus "Lara" ruft und ich mal nachsehe, warum sie ruft - dann hat sie was Leckeres für mich. Aber manchmal krault mich Herrchen Schatz am Ohr und saugt "Raufliese" oder "Raudi" zu mir.
Und was am Abend des ersten Tages bei meinen neuen Menschen geschah - das erzähl ich morgen. Jetzt muss ich in meine Schlafkiste - sagt Frauchen Maus.

Am Samstag kam eine Menschin, die mich schon einmal besucht hatte. Diesmal brachte sie einen anderen Menschen mit und die Beiden haben mich mitgenommen.
Eine ganze Zeit saß ich in einem komischen Ding, das ziemlich laut brummte. Als es aufhörte zu brummen, nahm die Menschin ( der andere Mensch nennt sie manchmal Maus, aber wenn er mit mir spricht sagt er Frauchen zu ihr; vielleicht heisst sie ja Frauchen Maus?) - jedenfalls nahm sie mich auf den Arm und trug mich in ein Haus, in dem es viele neue Gerüche gab. Ganz leckere und interessante. Ich bekam ein rotes Band um den Hals und wieder ging es in das Brummding. Gerade als ich eingeschlafen war, hörte das Brummen erneut auf. Wieder wurde ich in ein Haus geschleppt. Frauchen Maus und der Mensch (Frauchen Maus sagt Herrchen und Schatz zu ihm) bekamen Teller auf denen so gute Sachen lagen - aber sie gaben mir nichts ab!
Als die Teller leer waren, durfte ich ein bischen im Schnee schnüffeln. Weil es mich so drückte, machte ich eine große Pfütze in den Schnee. Frauchen Maus fand das ganz prima.
Weiter ging es mit dem brummenden Ding. Das ist eine komische Sache. Man sitzt drin, es brummt und ich darf nicht aus dem Fenster gucken. Von dem Geschaukel werd ich ganz müde. Und wenn das Geschaukel und Brummen aufhört, ist man an einem ganz anderen Platz als vorher.
Als ich gerade so schön schlief, nahm Frauchen Maus mich schon wieder auf den Arm. Wir waren schon wieder an einem ganz neuen Ort.
Wir gingen in ein Haus. Dort waren auch die beiden Menschen, die mich auch schon mal besucht hatten. Außerdem war da noch ein Hund. Aber dieser Hund - die Menschen rufen ihn Kari - mag mich glaube ich nicht. Oder vielleicht hatte sie schlechte Laune.
Jedenfalls wollte sie nicht mit mir spielen. Sie hat mich sogar angeknurrt.
Und alles roch so fremd hier.
Frauchen Maus ging gleich ganz schnell wieder mit mir hinaus und ich machte vor lauter Aufregung noch eine Pfütze...und na ja...ein Häufchen auch. Frauchen Maus fand das aber alles schon wieder ganz prima. Vielleicht mach ich da öfter was hin, wenn Frauchen Maus sich darüber so freut.
Die scheint soweit ganz nett zu sein. Ich mag sie und finde es schön, wenn sie sich so freut.
Drinnen habe ich dann endlich auch was zum Fressen bekommen.
Und Spielsachen hatten die Menschen auch für mich!
Überhaupt waren die ganzen Menschen alle damit beschäftigt, mich zu streicheln und alles was ich mache prima zu finden.
Aber anscheinend wissen sie noch nicht, wie sie mich rufen sollen. Ich dachte sie rufen mich "Lara" - jedenfalls ist es manchmal so, wenn Frauchen Maus "Lara" ruft und ich mal nachsehe, warum sie ruft - dann hat sie was Leckeres für mich. Aber manchmal krault mich Herrchen Schatz am Ohr und saugt "Raufliese" oder "Raudi" zu mir.
Und was am Abend des ersten Tages bei meinen neuen Menschen geschah - das erzähl ich morgen. Jetzt muss ich in meine Schlafkiste - sagt Frauchen Maus.

Suza - 17. Jan, 22:44
